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Best Practices für Design-Systeme

Was ist ein Design-System?

Ein Design-System besteht aus einer Reihe von Elementen, die von Design- und Entwicklungsteams für ein Produkt kombiniert und wiederverwendet werden können. Man kann es sich wie Lego vorstellen: Verschiedene Arten von Teilen fungieren als Komponenten, mit denen man später etwas bauen und erschaffen kann.

CLICKSPORTS entwickelt vor alem für große Unternehmen und fortlaufende Webprojekte Design-Systeme. Denn in einem Design-System sind diverse Komponenten und Richtlinien enthalten, die für eine gemeinsame Designsprache über alle Produkte und Dienstleistungen hinweg sorgt.

"Durch ein Design-System definieren wir feste Vorgaben für das Design und die Möglichkeit zur Wiederverwendung von lebenden App- und Webprojekten", beschreibt es unser Designer Matthias Gögel sehr passend.

Warum Design-Systeme im Unternehmen so wichtig sind

  • Design-Systeme helfen, organisiert und auf dem neuesten Stand zu bleiben, wenn das Team Änderungen am Design vornimmt.
  • Design-Systeme bieten die beste Zusammenarbeit im Team und stellen sicher, dass jeder die gleichen Technologien, Elemente und Muster verwendet.
  • Design-Systeme sorgen für einen einheitlichen Auftritt und vermeiden Widersprüche im Design.

Branding, Typografie, Farbe, Animationen und Datenvisualisierungen werden miteinander vereint.

Durch ein Design-System definieren wir feste Vorgaben für das Design und die Möglichkeit zur Wiederverwendung von lebenden App- und Webprojekten.
Matthias Gögel
Matthias Gögel
Design

Was sind die Bestandteil eines Design-Systems?

  • Atome (Building Blocks): Definition der Bestandteile; Icons, Farben, Schrift, Buttons, Bilder
  • Module (Pattern Library): Auf Basis der Atome entstehen Module, Komponenten, Templates
  • Principles (Rules): Festlegung der Regeln für technische Umsetzungen von Design und Animationen
  • Style Guide: Beschreibt, wie das Design-System verwendet und weiterentwickelt wird

 

Was sind die Vorteile eines Design-Systems?

  • Skalierbarkeit durch Modularität
  • Konsistenz von Code und Design
  • Schnellere Umsetzung von Projekten
  • Führung Design-Systeme bestimmen und steuern die Einführung von Best Practices und Design-Standards
  • Zugänglichkeit Durch die integrierte Zugänglichkeit gewährleisten Designsysteme Inklusivität und Konformität

Der initiale Schritt für ein Design-System ist groß, jedoch werden dadurch Zeit und Geld eingespart:

"Nach einer grundlegenden Einrichtung werden weitere Produkte und Projekte schneller fertiggestellt und können auch schneller released werden", weiß CLICKSPORTS-Designer Matthias Gögel.
"Unsere Entwickler vermeiden durch die Arbeit mit Design-Systemen auch Redundanzen und bauen bessere Produkte, die auf robustem, getestetem Code basieren."

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